Aufbruch Innenstadt

Aufbruch Innenstad <strong>MST lud Akteure zum ersten Gesprächstermin</strong></p> <p style="text-align: justify;">Der Vorstand der WGI Werbegemeinschaft Innenstadt ist noch keine Woche im Amt, die neue City-Managerin tritt erst Mitte April ihre Stelle an.

Der Startschuss zum Aufbruch in der Innenstadt fiel dennoch bereits: Auf Einladung der Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) kamen am 30. März die lokalen Akteure der Innenstadt aus WGI, Mülheim & Business und MST GmbH sowie Vertreter der Fraktionen und Verwaltung zu einem ersten Gespräch zusammen.

Die Erwartungshaltung ist groß: Von den neuen Akteuren der WGI und im City-Management der MST GmbH werden aktive Impulse und frischer Wind für die Mülheimer Innenstadt erwartet. Der vielleicht wichtigste Aspekt: Zentrale Bedeutung wird einer guten Vernetzung und intensiven Kommunikation beizumessen sein. Um diese wesentliche Grundlage gleich zu Beginn zu gewährleisten, lud MST-Geschäftsführerin Inge Kammerichs zu einem ersten Kennenlernen in großem Kreise mit Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld, Baudezernentin Helga Sander, M&B-Geschäftsführer Jürgen Schnitzmeier, WGI-Vorstand, Fraktionen und Verwaltung ein. Wer macht was, wo liegen welche Zuständigkeiten und wer hilft unbürokratisch und schnell, Fragen zu klären und kleine Probleme aus dem Weg zu räumen: Reibungsverluste aus Unkenntnis dürfte es nun nicht mehr geben; die Vorstellungsrunde brachte Klarheit bei jeglichen Zuständigkeitsfragen.

Der Handlungsbedarf ist gewaltig, die Probleme sind viel-schichtig. Erste Ansätze und Ideen gibt es bereits, konkrete Konzepte brauchen selbstverständlich noch einigen Vorlauf. Schon in dieser Woche beginnt für die WGI das „Klinken putzen“ bei Einzelhändlern, Hausbesitzern, Ärzten und sonstigen in der City ansässigen Einrichtungen, kündigte WGI-Vorsitzender Hermann-Josef Pogge an. Ebenso wie seine Mitstreiter Jürgen Bosch, Frank Prümer und Bernd Hermes ist er als „alt“-eingesessener Mülheimer eng mit der Innenstadt verbunden, in der er schon als fünfjähriger Steppke, angetan mit seinem ersten Mini-Malerkittel, den Dienstleistungssektor kennen lernte.

„Gerade weil diese Akteure die Situation in der Innenstadt bestens kennen, unterscheidet sich dieser Neustart von allen anderen Signalen, die in der Vergangenheit immer wieder zu setzen versucht wurden“, begrüßt Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld den neuen WGI-Vorstand: „Dass auch Gudrun von der Linden nun bei der MST GmbH ebenfalls die City nach vorne bringen möchte, freut mich besonders.“

Nur gemeinsam kann dies gelingen, so allgemeiner Konsens. Schnelle Erfolge wären wünschenswert, aber eher unrealistisch – wobei es bereits die ersten Zuwächse bei der WGI durchaus schon gleich nach Bekanntgabe des neuen Vorstandes gab. Die-ser setzt nun darauf, die Einzelhändler stärker zur Eigeninitiative zu bewegen und die zahlreichen Themenfelder mit den andern Akteuren zügig anzugehen.

Auf allgemein positives Echo stieß nicht nur die Initiative der MST GmbH, alle Beteiligten unverzüglich an einen Tisch zu holen, sondern auch die Stellen-Neubesetzung im City-Management. Ebenso wie Gudrun von der Linden werden die neue WGI nun zunächst neben der gründlichen Vor-Ort-Bestandsaufnahme auch viele Gespräche erwarten. Spätestens in einem Jahr will sich die Runde erneut treffen, doch zwischen den einzelnen Aktiven werden sehr regelmäßige und intensive Kontakte währenddessen an der Tagesordnung sein. Der Auftakt zum Aufbruch ist getan!

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